Ich finde, es müssen gar nicht unbedingt Pommes sein, den gleichen Geschmack bekommt man anders ganz genauso gut hin:
Kartoffeln Schälen, vierteln, ca. 15-20 Min in Salzwasser kochen. Abgießen, kurz abdampfen & trocknen lassen.
Dann mit Öl (schätze um die 2-3 EL) in eine beschichtete große Pfanne geben und bei MITTLERER Hitze die Kartoffeln von jeder Seite goldbraun-knusprig braten. (Das dauert schon ein paar Minuten, weil die Kartoffeln immer wieder einzeln gewendet werden müssen, damit man den gewünschten Effekt erzielt, und die Pfanne auf keinen Fall zu heiß sein darf.)
Schmeckt (für meine Begriffe) noch sehr viel leckerer als Pommes - außen wie eine Mischung aus Pommes und funny-Chips und innen wie Kroketten.
Vorteil: Man braucht keine Fritteuse und es gibt keine Sauerei.
Als Dip nehme ich Creme Fraiche mit Salz und Pfeffer, ist leider das Einzige, was ich vertragen kann... Aber Hähnchenfleisch mit etwas braun gebratener Zwiebel als Beilage gibt auch ein hervorragendes Aroma. Da hat man dann nicht mehr das Gefühl, auf fast food verzichten zu müssen.
Das Einzige, was ich von meinen Pommes-Bratkartoffeln nicht sagen kann ist, dass sie Diät-kompatibel und extrem fettarm wären - so, wie echte Pommes halt.
Aber sie werden dadurch so schön kross-knusprig...
Und da ich ohnehin immer ein paar Kilo zu wenig auf die Waage bringe, gönne ich sie mir öfter.
Liebe Grüße,
Lauren